Über die Unicorns

LogoDie Deadly Flying Pink Unicorns of Death, Doom and Destruction sind Star Wars Fans aus dem Raum um Bamberg, Erlangen, Nürnberg und Würzburg mit Verstärkung aus dem Raum München. Wir spielen hauptsächlich das Star Wars X-Wing Miniatures Game von Fantasy Flight Games.

Die bescheidenen Anfänge der „Deadly Flying Pink Unicorns of Death, Doom and Destruction“

Farlanders Frau schenkte ihm zum Geburtstag im Oktober 2013 ein X-Wing Grundspiel. Zunächst verstaubte das etwas, weil es niemanden zum Spielen gab. Daher lud Farlander die späteren Unicorns Skyballer, Shepard und Rolinger zu einem Spielchen ein. Das Anfixen verlief so gut, dass alle drei sich in kurzer Zeit ebenfalls X-Wing-Sachen zulegten.

Anfangs spielten wir nur untereinander und die X-Wing-Szene steckte noch in den Kinderschuhen. Zufällig stießen die „Ur-Unicorns“ dann auch auf Exubitor, der eigentlich als Magic-Spieler in Bamberg bekannt war, sich aber dazu bekannte, auch X-Wing in seiner Spielesammlung zu haben.

Zur offiziellen Teamgründung kam es dann zum 3. Coburger X-Wing-Turnier im März 2014. Zwar hatten Farlander und Exubitor schon im Februar 2014 ein Turnier besucht, waren dort aber nicht als Team aufgetreten. Das Coburger Turnier war aber dann der Startschuss für das Team und das Turnierleben. Als erster größerer Erfolg konnten Farlanders Turniersieg auf der Store Championship (=SC) Nürnberg 2014 und Rolingers Sieg auf der SC München 2014 verbucht werden.

Der Name sollte verdeutlichen, dass hier eine „Spaßtruppe“ antritt, die sich selber nicht so ernst nimmt. Die Unicorns hatten im Holonet Gerüchte und Geschichten über legendäre Teams und Piloten im Outer Rim und im fernen Coruscant-Hamburg aufgeschnappt und hatten nicht vor, mit diesen Größen zu konkurrieren. Das selbstgesteckte Ziel war in einem begrenzten Umfeld (Franken) zu einem begrenzt gefürchteten Squad zu werden, das sich aber allseits großer Beliebtheit erfreuen sollte.

Kurz darauf organisierten die Unicorns in Zusammenarbeit mit dem Comixart Bamberg eines der begehrten Wave-4-Preview-Turniere in Bamberg und lockten insgesamt 16 Spieler aus nah und fern an. Das Turnieren bereitete den Unicorns Spaß und so reisten Rolinger, Skyballer, Shepard, Exubitor und Farlander mal alleine, mal zu zweit zu diversen Turnieren, die die Turniersaison 2014 so bot, was damals aber auch noch etwas rarer gesät war. Siege blieben meist aus, aber gute Platzierungen sprangen fast immer raus.

Zum Regional 2014 gab es dann wieder Zuwachs: Loken nahm sich einfach selber auf („Ich habe unter Team jetzt mal „Unicorns“ eingetragen.“), nachdem er die Wochen vorher im Immerhin angefixt wurde und immer mit Unicorns gespielt hatte. Auf dem ersten Turnier zerlegte der Padawan gleich seinen Lehrmeister Farlander, der mit einer grottigen Liste angetreten war.

Grifter las von Lokens Geschichte und nahm sich auch selber auf („Ich trete mal für die „Unicorns“ an.) und traf dann den Rest des Teams zum ersten Mal live auf dem Turnier in Würzburg und dann später noch mehr in Prummer. Team Unicorn hatte riesig Glück, dass der „selbst angemeldete Verrückte“ ein so absolut cooler Verrückter war und mit einem ordentlich „Kill & Grill“ mit feinster Bewirtung war Unicorn #7 aufgenommen.

In Prummer traf nicht nur Grifter auf viele neue Teamkollegen, sondern es wurde auch Mattes aufgenommen, der vorher schon öfters gegen Loken und Farlander in Bamberg gespielt hatte.

In November wurde auf „Battle over Bamberg“ dann der Enjineer aufgenommen, weil der Mann so viel Enthusiasmus an den Tag legte, immer aus München nach Bamberg anreiste und generell ein super Typ ist. Die Aufnahme war rekordverdächtig kurz: („All in favour?“ – „Aye!“ – „Willkommen im Team!“)

Die Turniersaison 2015 

Das neue Jahr begann mit der Aufnahme von Wolfir. Über die Turniersaison 2014 hat er uns auf viele Turniere begleitet, war ein starker Gegenspieler und hat sich im Auto als angenehmer Zeitgenosse erwiesen. Nachdem er in Dormagen dann auch das Hotelzimmer mit Skyballer, Loken, Rolinger und Farlander geteilt hatte, war dann eine Aufnahme im Team klar. Damit war einer der besten Spieler im süddeutschen Raum (Regional Süd-Gewinner 2014) im pinken Boot und das sollte anscheinend auch dem Team einen gewaltigen Schub geben.

Wolfir machte mit einem Doppelsieg in Dormagen einen guten Start ins Jahr für Team Unicorn, was Rolinger dann in der SC-Saison ausbaute, indem er fünf SC-Titel einheimste. Wolfir, Loken, und Mattes folgten ihm und eroberten auch jeweils ein paar Stores, so dass am Ende 12 SC-Titel für Team Unicorn standen.

Auch in der Regional-Saison ging die Erfolgsserie weiter: 5 DM-Quali-Turnieren/Regionals von insgesamt nur 14  konnten von Team Unicorn gewonnen werden und Loken eroberte en passant noch den Regionaltitel in Prag.

In dieser Zeit beantragte auch Wolfirs Wingman Durian Khaar, der sich auch als Turnierorganisator in Würzburg einen Namen gemacht hatte, eine Aufnahme, die auf Grund der Orgaarbeit und den guten gemeinsamen Erfahrungen schnell durchgewunken wurde.

Das dreckige Dutzend machte dann Rooker vollständig, der in Hunderdorf gefragt wurde, ob er sich eine Teammitgliedschaft vorstellen könnte. Der komplette Aufnahmevorgang zog sich dann länger hin, weil man sich länger nicht gesehen hatte, Turniere anstanden und eigentlich keine Eile bestand. Nach der Fahrt zum Turnier in Karlsruhe war die Sache dann klar: Mit Rooker kann man lange Auto fahren und auch ein Zimmer teilen und so wurde der X-Wing Veteran (Teilnehmer des Regionals Süd 2013!) in die pinke Truppe rekrutiert.

Des Weiteren startete Skyballer seine kreative Out-of-the-Box-Turnierreihe mit alternativen Spielarten und begann mit Farlander im Unicorn-Taktikchannel auf YouTube die deutsche X-Wing-Gemeinde in den höheren Künsten des Spiels einzuweisen.

Nach einigen gemeinsamen Turnieren, Stammtischen und Spieltagen, bestandener Auto- und Übernachtungsprobe konnte und wollte sich Steka nicht länger wehren und wurde als 13. Krieger ins Team Unicorn aufgenommen.

Im Verlauf des 2016 wurden noch Twikipek Jiju, Munin und Ralph aufgenommen, sodass die Mannschaft jetzt 16 Piloten stark ist.

Im Mos Eisley-Raumhafen ist das Team hier vertreten.